Drei Stunden klinisch tot, aber ohne bleibende Schäden

Die Schwedin Anna Bågenholm stürzte in einen zugefrorenen Fluss. Ihre Körpertemperatur sank auf 14,4 °C ab. Nach mehr als drei Stunden ohne Herz- und Gehirnaktivität – also klinischem Tod – wird ihr Leben von einem Ärzteteam um den Mediziner Mads Gilbert gerettet. Fünf Monate später verlässt Anna Bågenholm das Krankenhaus ohne bleibende Schäden.

Professor Gilbert resümiert: „Annas Fall sagt uns, dass wir die Grenzen der Medizin verschieben können. Er zeigt uns, was eine öffentliche Medizin leisten kann, die jeden Menschen schätzt“.

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