taz

Die taz vom 6. August 2011 porträtiert in ihrer Titelstory den DGAB-Vorstandsvorsitzenden.

Richtigstellung:

Die Kryokonservierung von lebenden Menschen (mit unheilbarer Krankheit) wäre erst dann denkbar, wenn dies nicht mehr als Tötung gelten würde. Ansonsten müsste u.a. mit einer Autopsie gerechnet werden, welches die Kühlkette empfindlich unterbricht oder stark verzögert. Es ist anzunehmen, dass sich die Rechtslage erst ändern wird, wenn die Reversibilität des Verfahrens bewiesen ist.

Weiterhin wäre zu erwähnen, dass Nervenzellen ohne Kühlung durchaus einige wenige Stunden ohne Sauerstoff verkraften. Dies bietet der Kryonik ein entsprechendes Zeitfenster.

taz: Der Informatiker aus dem Eis

Morgan Freeman

Morgan Freeman berichtet in der Sendung Through the Wormhole von möglichen Schlüsseltechnologien für eine höhere Lebenserwartung. Zu Wort kommt u.a. die Kryobiologie-Koryphäe Dr. Gregory M. Fahy zum Thema Kryokonservierung von Organen.

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