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Bundesgerichtshof urteilt: Patientenwille geht vor |
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Freitag, 25. Juni 2010 um 22:41 Uhr |
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Der Bundesgerichtshof hat am 25. Juni 2010 in einem Grundsatzurteil Rechtssicherheit in Sachen Sterbehilfe geschaffen, insbesondere zum gewünschten Behandlungsabbruch. Demnach muss eine lebensverlängernde Behandlung eingestellt werden, wenn ein Patient diese in einer schriftlichen oder mündlichen Verfügung ablehnt. Dabei ist es unerheblich, ob der Behandlungsabbruch durch eine aktive Handlung geschieht (im Beispiel das Durchtrennen eines Schlauchs) oder etwas unterlassen wird. Es liegt keine Tötung vor. mehr: bundesgerichtshof.de |
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Angewandte Kryobiologie – Wissenschaftliches Symposium zur Kryonik 1.10.2010 – 3.10.2010 in Goslar Die Deutsche Gesellschaft für Angewandte Biostase e.V. (DGAB) organisiert für den Herbst 2010 ein Symposium unter dem Titel „Angewandte Kryobiologie – Wissenschaftliches Symposium zur Kryonik“. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. Juli 2010 um 20:22 Uhr |
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