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Grenz-Echo |
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Die deutschsprachige belgische Tageszeitung Grenz-Echo bringt am 28. März 2012 ein Interview mit dem derzeitigen DGAB-Vorsitzenden Marcus Beyer zum Thema Kryonik. Der Artikel ist auch online verfügbar.
Artikel: grenzecho.net |
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taz |
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Die taz vom 6. August 2011 porträtiert in ihrer Titelstory den derzeitigen DGAB-Vorstandsvorsitzenden Marcus Beyer. Online gibt es einen Teaser und eine Diskussion zum Thema Kryonik.
Teaser: taz.de
Richtigstellung:
Die Kryokonservierung von lebenden Menschen (mit unheilbarer Krankheit) wäre erst dann denkbar, wenn dies nicht mehr als Tötung gelten würde. Ansonsten müsste u.a. mit einer Autopsie gerechnet werden, welches die Kühlkette empfindlich unterbricht oder stark verzögert. Es ist anzunehmen, dass sich die Rechtslage erst ändern wird, wenn die Reversibilität des Verfahrens bewiesen ist.
Weiterhin wäre zu erwähnen, dass Nervenzellen ohne Kühlung durchaus einige wenige Stunden ohne Sauerstoff verkraften. Dies bietet der Kryonik ein entsprechendes Zeitfenster. |
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Frankfurter Rundschau |
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Die Frankfurter Rundschau porträtiert DBAB-Vorstandsmitglied Torsten Nahm. Seine persönliche Motivation zur Kryonik wird hierbei besonders beleuchtet. Artikel: fr-online.de |
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Geo |
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Geo 04/10 berichtet über Kryonik in Deutschland. Die dort abgedruckten Zitate repräsentieren Einzelmeinungen und spiegeln nicht automatisch Einschätzungen der DGAB wieder. Insbesondere Aussagen über religiöse Themen weist die Deutsche Gesellschaft für Angewandte Biostase e.V. von sich, da Religion und Atheismus nicht zu ihrem Betätigungsfeld gehört. Artikel: geo.de |
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brand eins |
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Das Wirschaftsmagazin brand eins berichtete in der Ausgabe 08/2009 über das Cryonics Institute. Die Protagonisten wurden vorgestellt und die Prozeduren umrissen. Artikel: brandeins.de Kommentar von Prof. Dr. Klaus Sames: Die Kryonik vertritt die vorurteilsfreie experimentelle Anwendung der Kryobiologie auf Organe und Organismen, Menschen eingeschlossen. Im Text erwähnte Untote, Eingefleischte und Gläubige haben da keinen Platz. Eine apodiktisch angenommene Undurchführbarkeit der Kryokonservation von Organen und Organismen war und ist für weiter reichende Optionen hinderlich (wie: fortgeschrittene medizinische Rettungstechniken, Transport von Transplantatorganen oder Handel mit künstlichen Organen, wie auch Kryonik). Die Deutsche Gesellschaft für Angewandte Biostase ist die einzige deutsche Gesellschaft, welche über kryonische Methoden realistisch aufklärt und die Grundlagenforschung dazu fördert. |
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Financial Times |
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Financial Times Deutschland (FTD) berichtet über Kryonik in Deutschland. Diese befindet sich noch in den Anfängen und muss mangels ausreichender Förderung mit relativ einfachen Mitteln auskommen. Artikel: ftd.de |
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