Die Wissenschaft zur Kryonik

Im renommierten MIT Technology Review haben gleich vier Professoren einen Artikel dazu geschrieben, was uns das Nervensystem eines Fadenwurms, gefrorene Embryos und extreme Hypothermie uns über eine mögliche Konservierung des Gedächtnisses durch Kryonik verraten können.

Besonders spannend ist hier das Beispiel des Fadenwurms C. elegans, welcher seit Jahrzehnten regelmäßig in flüssigem Stickstoff konserviert und wieder aufgetaut wird, und die Prozedur problemlos überlebt.

Der Artikel bietet eine gute Zusammenfassung der Forschungsergebnisse, die dafür sprechen, dass Kryonik grundsätzlich funktionieren kann. Das Fazit der Autoren:

It is easy to dismiss controversial practices such as cryonics and gloss over the research surrounding them, but we should remember and even respect that prevailing views are often shown to be incorrect, and that what is impossible now may be possible in the future.

 

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