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Hallo Arno, erst einmal herzlich Willkommen im Forum! Das Problem bei Deiner Frage ist folgendes: wenn man den 2. Schritt vor dem 1. macht, kommt man schnell ins Stolpern. Unsere oberste Sorge ist heute, eine gute Überlebensmöglichkeit zu schaffen, indem wir an einer möglichst optimalen kryonischen Versorgung und am zügigen Transport zum Kryonik-Anbieter in den USA arbeiten. Wenn das irgendwann routiniert funktioniert, wozu sicher noch einige Arbeit notwendig ist, wird man vermutlich anfangen, sich mit solchen "Sekundär-Themen" zu beschäftigen. Ich weiß, dass sich in den USA einige Kryoniker langsam mit den Möglichkeiten beschäftigen, die eine Stiftung eventuell bieten kann. Im Moment ist das aber rechtlich alles noch absoluter Graubereich und, soweit ich das beurteilen kann, für Deutschland absolut nicht prioritär. |