Television
Larry King E-mail
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Larry King mit prominenten Gästen in der Sendung „Dinner with the Kings“

Talkshow-Legende Larry King erklärte in der Sendung Dinner with the Kings seinen Wunsch, später ein mal kryonisch versorgt zu werden. In seinem Buch My Remarkable Journey offenbarte er dies 2009 erstmals einer breiten Öffentlichkeit.

Video: YouTube

 
Simon Cowell E-mail
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Simon Cowell im Gespräch mit Jimmy Kimmel

Der als Jurymitglied zahlreicher Castingshows bekannte Simon Cowell sprach in einer Talk Show (Jimmy Kimmel Live!) über seine Pläne sich (post mortem) kryonisch versorgen zu lassen. Zwar gab Cowell dies bereits 2009 bekannt, was jedoch zunächst von seinem Pressesprecher als Scherz abgetan wurde. Nun bekräftigte Cowell seinen Wunsch.

Video: YouTube (ab Zeitmarke 2:50)

 
Morgan Freeman E-mail
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Morgan Freeman berichtet in der Sendung Through the Wormhole von möglichen Schlüsseltechnologien für eine höhere Lebenserwartung. Zu Wort kommt u.a. die Kryobiologie-Koryphäe Dr. Gregory M. Fahy zum Thema Kryokonservierung von Organen.

Video: YouTube

 
Aeschbacher E-mail
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Klaus Sames erklärt die Kryonik

Prof. Dr. Klaus Sames erläutert im Gespräch mit Kurt Aeschbacher die Idee der Kryonik. Die Talkshow Aeschbacher wird am 13.05.2010 im Schweizer Fernsehen (SF 1) ausgestrahlt.

Video: sf.tv

 
Reportage von Tilman Jens E-mail
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Die Reportage „Kalt ums Herz“ aus dem Jahr 2007 (im Originaltitel „Menschen auf Eis gelegt“) wurde nun erneut im Fernsehen ausgestrahlt (29.03.2010 im 3sat). Auch werden immer wieder Ausschnitte aus der Reportage gezeigt, beispielsweise kürzlich in 3sat Nano. Hierzu nimmt die Deutsche Gesellschaft für Angewandte Biostase e.V. wie folgt Stellung.

2007 wurde die DGAB gefragt, durch Interviews an der Reportage teilzunehmen. In Erwartung einer unseriösen Berichterstattung lehnte die DGAB ab. Leider haben sich die Erwartungen bestätigt. Hier einige Beispiele für die absurde Argumentation:

  • Das Bersten einer -196 °C kalten Rose soll demonstrieren, dass Kälte zerstört. Was verschwiegen wird: Die Rose wäre natürlich nicht zerbrochen, wenn man sie vorher aufgetaut hätte. 
  • Laut Sprecher enstünden auch beim Vitrifizieren Eiskristalle. Belegt (etwa durch eine Expertenmeinung) wird dies aber nicht.
  • Der Vergleich der Rücktransformation eines Hamburgers in eine Kuh (von Arthur Rowe) ist älter als die Erfolge mit vitrifizierten Organen. Der Vergleich ist in jedem Fall unsachgemäß. So gibt es Tiere, die extrem niedrige Temperaturen ertragen, aber keine die ein gründliches Zerhacken überleben.
  • Es wird argumentiert, dass man nicht weiß, wie man „Tote“ wieder zum Leben zurückbringt. Dabei wurden schon viele „klinisch tote“ Menschen gerettet, zum Beispiel Anna Bågenholm.
  • Der Sprecher behauptet, dass kein Kaninchen einer wieder-erwärmten zuvor vitrifizierten Niere mehr als ein paar Stunden überlebt hätte. Daraus schließt natürlich der Zuschauer, dass die Transplantation ein Misserfolg war. Dem steht aber gegenüber, dass Gregory Fahy in dem Beitrag berichtet, sie hätten die Niere erst wieder entfernt und untersucht, als sie sicher waren, dass sie im Empfänger auf unbestimmte Zeit funktionsfähig bleibt (später auch publiziert: Gregory Fahy et. al.). Dieser Gegensatz wird weder aufgezeigt noch aufgelöst.

Insgesamt bleibt uns nur zu hoffen, dass derart unreflektierte Reportagen bald der Vergangenheit angehören.

 
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